Rathausausstellung des Naku e.V. vom 28.09. bis 29.10.26
Die Künstler*innen in der Reihenfolge des Bildes von links nach rechts.
Clemens Richter:
Seine Fotografie bedient sich teils archaischer Techniken, welche die verschiedenartigen Objekte zu einer geschlossenen Darstellung verschmelzen und in die Raumtiefe ziehen. Es werden Analog- und Digitalkameras verwendet sowie selbstgebaute Kameras und selbstgebaute Objektive. Die Fotografien sind sämtlich unveränderte Originalaufnahmen.
Rebecca Behrens:
Ich befasse mich mit fotografieren, filzen, sowie das Erkennen und Hervorheben bereits vorhandener Bilder und Plastiken in der Natur. Die Natur ist so reich, alles ist bereits vorhanden. Ich sehe Wesenheiten in Steinen und Bäumen und versuche, diese auch für andere Menschen sichtbar zu machen. Gedichte und Kurzgeschichten schreibe ich gerne, und in kleinen Büchern bringe ich meine Ideen zusammen.
Andrea Matebel:
Ich male, weil mich Farben faszinieren, in ihrer Wirkung und ihrem Zusammenspiel und das was entsteht, wenn man ihnen Raum lasst. Spuren und Brüche, die Dinge des Lebens, fliessen meist wie von selbst wahrend des Prozesses mit ein, ohne dass sie ganz offensichtlich erscheinen. In meinen Blildern suche ich keine exakte Abbildung sondern folge eher einer Stimmung, einer Bewegung, einem Moment.
Margrit Schoennagel:
Kunst und Kultur ist für mich eine Art Lebensform und Lebensfreude.
Seit 2002 befasse ich mich mit experimenteller Malerei, seitdem eingetaucht in die Welt der Farben und Strukturen.
Seit 2015 experimentelle Holzschnittarbeiten.
Nicole Borka:
Seit 2022 fokussiere ich mich auf die realistische Acrylmalerei in meinem Atelier in Kappeln. Das Malen von fotorealistischen Tierporträts fasziniert mich hierbei am meisten. Meine Kunst soll visuell ansprechend sein und gleichzeitig die Wertschätzung für die Tierwelt fördern. Jedes meiner Werke erzählt eine Geschichte und weckt Emotionen. Es fasziniert mich immer wieder, wie die Tiere auf der Leinwand mit jedem hinzugefügten Detail und Pinselstrich lebendiger werden. Besonders wichtig sind mir die Augen der Tiere, die ich stets zuerst male. Wenn diese stimmen, fügt sich der Rest des Bildes wie von selbst zusammen.
Manuela Pauls:
Die gebürtige West-Berlinerin Manuela K. Pauls zeigt Arbeiten aus ihrer geometrischen Malerei. Klare Formen und lebendige Farben treffen aufeinander und laden dazu ein, die Bilder aus nächster Nähe zu entdecken. Wiederkehrende Strukturen und feine Verschiebungen lassen die Werke in Bewegung erscheinen. „Ich arbeite mit Systemen – und mit dem, was passiert, wenn sie in Bewegung geraten“, beschreibt die Künstlerin ihre Arbeitsweise. Farbe, Rhythmus und Wiederholung spielen dabei eine zentrale Rolle und geben ihren Kompositionen ihre besondere Dynamik.
Kateryna Azarenko:
Ich bin die ukrainische Künstlerin Kateryna Azarenko und arbeite im Bereich der zeitgenössischen Kunst.
Mein Stil verbindet Pop Art, Street Art und intuitive abstrakte Elemente. Ich liebe kräftige, leuchtende und neonfarbene Töne, starke Kontraste und außergewöhnliche Strukturen. Für meine Werke verwende ich Acrylfarben, Strukturpaste, Textilien und verschiedene Collage-Elemente. Meine Bilder vermitteln Emotionen, Energie, Freude und Individualität.Dabei kombiniere ich gerne moderne Motive, Humor, Symbole und Elemente der Popkultur.
Organisation, Konzeption und Begleitung der Ausstellung: Künstlerin Katrin Peifer